Wenn ein Angehöriger ein Suchtproblem hat
Der Substanzkonsum eines Angehörigen betrifft die ganze Familie. Sie können nicht für den anderen entscheiden, aber Sie können sich selbst schützen und eine Veränderung unterstützen.
Sie brauchen
- Informationen über Hilfsangebote
- Ein eigenes Unterstützungsnetz
Schritte
Das Problem erkennen
Die Sorge ist berechtigt, wenn der Konsum sich auf Arbeit, Geld, Gesundheit oder Beziehungen auswirkt.
Im nüchternen Zustand ansprechen
Nichts vertuschen
Grenzen setzen
Hilfe für Angehörige suchen
Für die Kinder sorgen
Die Veränderung unterstützen, wenn sie beginnt
Die vollständige Anleitung mit allen Schritten ist für Mitglieder. Testen Sie 7 Tage für 0,99 €.
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