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Wenn ein Angehöriger ein Suchtproblem hat

Der Substanzkonsum eines Angehörigen betrifft die ganze Familie. Sie können nicht für den anderen entscheiden, aber Sie können sich selbst schützen und eine Veränderung unterstützen.

Sie brauchen

Schritte

  1. Das Problem erkennen

    Die Sorge ist berechtigt, wenn der Konsum sich auf Arbeit, Geld, Gesundheit oder Beziehungen auswirkt.

  2. Im nüchternen Zustand ansprechen

  3. Nichts vertuschen

  4. Grenzen setzen

  5. Hilfe für Angehörige suchen

  6. Für die Kinder sorgen

  7. Die Veränderung unterstützen, wenn sie beginnt

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Die vollständige Anleitung mit allen Schritten ist für Mitglieder. Testen Sie 7 Tage für 0,99 €.

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